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Für Immobilienmakler

Der Eigentümer entscheidet, bevor er anruft.

Websites für Immobilienmakler, die das Mandat gewinnen sollen — gebaut auf die Frage, die der Eigentümer sich stellt, bevor er zum Hörer greift.

Die Lage

Ein Eigentümer, der verkaufen will, ruft nicht einen Makler an. Er sieht sich drei an, meistens an einem Abend, meistens auf dem Handy. Was er dabei vergleicht, ist nicht die Provision — die kennt er noch gar nicht. Er vergleicht den Eindruck.

Die Entscheidung fällt damit an einer Stelle, an der der Makler nicht dabei ist. Sein stärkstes Werkzeug, das persönliche Gespräch, greift erst danach. Wer es bis dorthin nicht schafft, erfährt von dem Auftrag nie etwas.

Dazu kommt: Maklerseiten sehen einander ähnlicher als in fast jeder anderen Branche. Dieselben Stockfotos, dieselbe Immobiliensuche, dieselben Leistungspunkte. Für den Eigentümer heißt das, dass er nach dem einzigen Unterschied sucht, den er erkennen kann — und wenn er keinen findet, entscheidet der Zufall.

Woran es hängt

  1. Die Seite zeigt Objekte, nicht den Makler

    Der Eigentümer sucht keine Wohnung. Er sucht jemanden, dem er sein Haus anvertraut. Eine Seite, die mit der Objektsuche beginnt, beantwortet die Frage des Käufers und übergeht die des Verkäufers — obwohl der Verkäufer das Mandat vergibt.

  2. Kein Einstieg unterhalb der Anfrage

    Die meisten Eigentümer sind Monate vor dem Verkauf unterwegs. Sie wollen noch nicht beauftragen, sondern wissen, was das Haus wert ist. Wer ihnen nur ein Kontaktformular anbietet, verliert sie an den, der eine Wertermittlung anbietet.

  3. Keine Gesichter

    In einer Branche, in der alle dasselbe versprechen, ist die Person der einzige echte Unterschied. Ein Team-Foto mit Namen wirkt stärker als jede Leistungsliste — und fehlt auf den meisten Seiten.

  4. Auf dem Handy unbrauchbar

    Der Abend-Vergleich findet auf dem Telefon statt. Wenn dort die Schrift zu klein ist, das Formular nicht funktioniert oder die Objektsuche hakt, ist der Vergleich beendet, bevor er begonnen hat.

Was wir dafür bauen

  1. Wertermittlung als Einstieg

    Der niedrigste erste Schritt, den eine Maklerseite anbieten kann: Der Eigentümer gibt seine Eckdaten ein und bekommt eine Einschätzung. Für ihn ist es eine Antwort, für den Makler ein Kontakt — Monate vor dem Auftrag, und zu einem Zeitpunkt, an dem der Wettbewerb noch gar nicht im Spiel ist.

  2. Objekt-CMS

    Neue Objekte legt das Büro selbst an: Titel, Lage, Eckdaten, Bilder, Status. Ohne Ticket, ohne Wartezeit, ohne Rechnung für eine Bildänderung. Eine Seite, deren Objekte aktuell sind, wirkt anders als eine, auf der seit vier Monaten dasselbe Haus steht.

  3. Eigene Seite je Objekt

    Jedes Objekt bekommt eine eigene Adresse mit eigenem Titel und eigener Bilderstrecke. Der Makler kann sie im Gespräch verschicken, statt auf eine Übersicht zu verweisen — und jede Objektseite ist für sich auffindbar.

  4. Die Person sichtbar

    Gesichter mit Namen, keine anonyme Firma. Wer sein Haus vergibt, vergibt es an einen Menschen — und will vorher wissen, wer das ist.

Gebaut für ein Büro aus diesem FeldLM Real EstateEine Seite für Premium-Immobilien, auf der das Büro seine Objekte selbst pflegt — anlegen, Bilder tauschen, veröffentlichen, ohne Agentur dazwischen.Projekt ansehen

Zum Weiterlesen

Häufige Fragen

Brauche ich eine eigene Website, wenn ich ohnehin auf den Portalen inseriere?

Die Portale bringen Käufer, nicht Verkäufer. Ein Eigentümer, der ein Mandat vergibt, sucht den Makler — und schaut sich dessen eigene Seite an. Das Portal hilft dort nicht, es zeigt dort sogar den Wettbewerb gleich mit.

Kann ich meine Objekte selbst einpflegen?

Ja. Objekte anlegen, Bilder tauschen, Status ändern und veröffentlichen macht das Büro ohne uns. Genau dafür ist das CMS gebaut.

Was bringt eine Wertermittlung auf der Seite?

Sie holt Eigentümer ab, die noch nicht verkaufen wollen. Das ist die größte Gruppe und die, die sonst niemand anspricht — wer dort zuerst im Gespräch ist, hat beim Auftrag keinen Wettbewerb mehr.

Wie lange dauert der Bau?

Vier Wochen vom Erstgespräch bis zum Launch, nach dem Ablauf, der auf der Startseite steht.

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.

Ich baue die Seite, auf der dein Kunde sich für dich entscheidet — nicht die, die er mit zwei anderen vergleicht.

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