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Für Projektentwickler und Bauträger

Ein Projekt verkauft sich, bevor es steht.

Websites für Projektentwickler und Bauträger — für Vorhaben, die vermarktet werden, während sie noch Planung sind.

Die Lage

Ein Bauvorhaben wird verkauft, bevor es existiert. Es gibt keine Besichtigung, keinen Rundgang, keine Nachbarschaft zum Ansehen — es gibt eine Visualisierung, einen Grundriss und ein Versprechen. Alles, was der Interessent prüfen kann, steht auf einer Website.

Damit trägt die Seite eine Last, die sie in keiner anderen Immobilienlage trägt: Sie muss ein Objekt erfahrbar machen, das noch nicht gebaut ist, und gleichzeitig belegen, dass der Entwickler liefern wird, was er zeichnet.

Dazu kommt der Zeitfaktor. Die Vermarktung beginnt oft mit der Baugenehmigung und läuft über Monate durch mehrere Phasen — Reservierung, Vertrieb, Fertigstellung. Eine Seite, die sich in diesen Phasen nicht mitbewegt, ist nach acht Wochen falsch.

Woran es hängt

  1. Eine Seite pro Firma statt pro Projekt

    Wer nach einem Neubau sucht, sucht nach dem Projekt, nicht nach dem Entwickler. Steht das Vorhaben nur als Unterpunkt auf einer Firmenseite, ist es für Interessenten kaum auffindbar und lässt sich nicht als eigene Adresse bewerben.

  2. Visualisierungen ohne Kontext

    Eine Rendervisualisierung allein beantwortet keine Frage. Wie groß, welche Lage, welcher Grundriss, wann bezugsfertig, was kostet es — wer diese Angaben suchen muss, springt ab.

  3. Kein Beleg für die Lieferfähigkeit

    Der Interessent kauft ein Versprechen. Fertiggestellte Vorhaben, Baufortschritt und der Partnerkreis sind die einzigen Belege, die vor dem Notartermin existieren — und sie fehlen auf den meisten Entwicklerseiten.

  4. Keine Reservierungsstrecke

    Interessenten melden sich früh, oft lange vor dem Vertrieb. Ohne einen Weg, sich vormerken zu lassen, verpufft dieses Interesse — und die Liste, die am Vertriebsstart Gold wert wäre, existiert nicht.

Was wir dafür bauen

  1. Eigene Projektseiten

    Jedes Vorhaben bekommt eine eigene Adresse mit eigenem Namen, eigenen Bildern und eigenen Eckdaten. Sie ist einzeln bewerbbar, einzeln auffindbar und einzeln verschickbar — und sie überlebt das Vorhaben als Referenz.

  2. Einheiten und Grundrisse

    Wohnungen oder Häuser als durchsuchbare Liste mit Größe, Zimmerzahl, Lage im Gebäude und Status. Der Interessent sieht, was noch frei ist, statt zu fragen.

  3. Vormerkstrecke

    Ein Weg, sich unverbindlich vormerken zu lassen, bevor der Vertrieb startet. Das ist kein Formular, sondern der Aufbau einer Liste, mit der die erste Vertriebswoche beginnt statt bei null.

  4. Baufortschritt

    Ein Bereich, der mitwächst: Genehmigung, Rohbau, Fertigstellung. Er belegt Lieferfähigkeit und gibt Käufern, die schon unterschrieben haben, einen Grund wiederzukommen.

Zum Weiterlesen

Häufige Fragen

Eine Seite je Projekt oder alles auf der Firmenseite?

Beides. Die Firmenseite trägt den Entwickler und die fertiggestellten Vorhaben; jedes laufende Projekt bekommt zusätzlich eine eigene Adresse, die eigenständig beworben und gefunden werden kann.

Was passiert mit der Projektseite nach dem Verkauf?

Sie bleibt als Referenz stehen. Fertiggestellte Vorhaben sind der wichtigste Beleg für das nächste — sie belegen, dass geliefert wurde, was gezeichnet war.

Lassen sich Einheiten und Status selbst pflegen?

Ja. Reserviert, verkauft, verfügbar — das ändert das Büro selbst. Ein falscher Status ist der schnellste Weg, Vertrauen zu verlieren.

Wie lange dauert der Bau?

Vier Wochen vom Erstgespräch bis zum Launch, nach dem Ablauf, der auf der Startseite steht.

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.

Ich baue die Seite, auf der dein Kunde sich für dich entscheidet — nicht die, die er mit zwei anderen vergleicht.

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