Für Baufinanzierer und Finanzberater
Was ist besser: gekaufte Leads oder eigene Anfragen über die Website?
Gekaufte Leads sind schneller, eigene Anfragen sind exklusiv — der entscheidende Unterschied ist nicht der Preis pro Kontakt, sondern die Frage, ob dasselbe Gespräch noch zwei andere führen.
1 zu neine eigene Anfrage gehört dir allein, ein gekaufter Lead wird oft mehrfach vermitteltGeschäftsmodell der Lead-Portale, in deren eigenen Bedingungen nachlesbar
Was ein Lead-Portal verkauft
Lead-Portale sammeln Interessenten über eigene Rechner und Vergleiche und geben den Kontakt weiter. In vielen Modellen an mehrere Vermittler gleichzeitig — das steht in den Bedingungen und ist kein Geheimnis, sondern das Geschäftsmodell.
Für den Vermittler heißt das: Der Interessent wird angerufen, und zwar nicht nur von ihm. Das erste Gespräch beginnt mit der Frage, warum schon wieder jemand anruft.
Was eine eigene Anfrage anders macht
Sie gehört dir allein. Der Interessent hat sich für eine Person entschieden, nicht für den schnellsten Rückruf, und er kommt mit einer Erwartung, die deine Seite gesetzt hat.
Der Preis dafür ist Vorlauf: Eine eigene Seite wirkt nach Wochen, ein gekaufter Lead nach Stunden. Wer heute Umsatz braucht, kauft. Wer in zwölf Monaten unabhängiger sein will, baut.
Die ehrliche Antwort für die meisten
Beides, mit unterschiedlicher Aufgabe. Gekaufte Leads füllen den Kalender, solange die eigene Seite noch nichts bringt. Die eigene Seite senkt über die Zeit den Anteil, den du zukaufen musst.
Was sich rechnet, hängt an einer Zahl: Was kostet dich ein gekaufter Lead, und wie viele davon brauchst du für einen Abschluss? Wer das nebeneinanderlegt, sieht sofort, ab wann die eigene Seite günstiger ist.


