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Gemeinnütziger Verein · 2026

Die Reichende Hand

Eine Spendenseite, die zuerst beantwortet, wer hinter dem Verein steht.

Startseite von Die Reichende Hand, gebaut von Kazal Websites
Feld
Gemeinnütziger Verein, humanitäre Hilfe
Jahr
2026
Umfang
Startseite, Projekte, Über uns, Spendenweg
Kern
Nachweisbarkeit vor Emotion

Die Ausgangslage

Wer spendet, gibt Geld an Menschen, die er nicht kennt, für etwas, das er nie sehen wird. Die Hürde ist deshalb nicht die Höhe des Betrags, sondern die Frage, ob das Geld ankommt.

Spendenseiten beantworten diese Frage meistens mit Bildern und Appellen. Das erzeugt Rührung, aber kein Vertrauen — und wer zwischen zwei Vereinen wählt, wählt den, bei dem er nachprüfen kann, wohin es geht.

Die Aufgabe war, die Nachprüfbarkeit nach vorn zu holen: Wer der Verein ist, wer haftet, welcher Status vorliegt und wofür das Geld konkret verwendet wird.

Für wen die Seite arbeitet

Spender, die vor der Überweisung wissen wollen, wer haftet und wohin das Geld geht.

Was gebaut wurde

  1. Verantwortung mit Namen

    Die drei Vorstände stehen mit Namen auf der Seite, eingetragen im Register. Das ist der Unterschied zwischen einem Verein, den man prüfen kann, und einem Konto, auf das man überweisen soll.

  2. Der Gemeinnützigkeitsstatus im Klartext

    Der Bescheid nach § 60a AO wird benannt, nicht angedeutet. Wer eine Spendenquittung braucht, muss das vor der Überweisung wissen und nicht danach.

  3. Zweckgebundene Projekte

    Statt eines allgemeinen Spendenaufrufs stehen einzelne Vorhaben mit ihrem Zweck da. Ein Brunnen ist ein Ergebnis, das sich jemand vorstellen kann — eine Spende in den allgemeinen Topf nicht.

  4. Ein Spendenweg ohne Umweg

    Kontodaten zum Kopieren, Verwendungszweck vorbelegt, Code zum Scannen. Jeder zusätzliche Schritt zwischen Entschluss und Überweisung kostet Spenden.

Was die Seite seither leistet

  • Die Frage nach der Nachprüfbarkeit wird auf der Startseite beantwortet, nicht im Impressum.
  • Der Spendenweg ist ein Schritt statt drei.

Häufige Fragen zu diesem Projekt

Warum stehen die Vorstände so weit oben?

Weil die erste Frage eines Spenders nicht lautet, wofür das Geld ist, sondern wer dahintersteht. Wer das erst im Impressum beantwortet, hat die Hälfte schon verloren.

Warum wird der Gemeinnützigkeitsstatus ausgeschrieben?

Weil die Spendenquittung für viele der Grund ist, überhaupt zu spenden. Eine Andeutung reicht dafür nicht, eine Rechtsgrundlage schon.

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.

Ich baue die Seite, auf der dein Kunde sich für dich entscheidet — nicht die, die er mit zwei anderen vergleicht.

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